Ich bin da: Tag 1

Früh morgens kam ich in Addis Ababa an und dort war dann über vier Stunden Pause. Beim zweiten Flug hatte ich einen Fensterplatz vor einem Triebwerk. Nach dem Start hörte ich laute Vibrationsgeraeusche, die mich schon etwas nervös machten. Da diese aber nach einigen Minuten verschwanden konnte ich das Fliegen über den Wolken doch genießen. In Kigali wartete schon Richard auf mich. Er fuhr mich in drei Stunden die 150km nach Gisenyi. Unterwegs sahen wir viele Radfahrer, die unglaubliche Lasten transportierten oder sich auch mal von einem LKW ziehen ließen.

An der grossen Grenze zu Goma setzte mich R. ab. Ich ging zufuss ueber die Grenze und war dann nach zwei km Taxifahrt bei M., der mir für die erste Woche ein Zimmer vermietet.

Autor: Jutz_2017

Geboren 1961 und beruflich als E-Ing. (FH) in der Automatisierungstechnik tätig. Glücklich verheiratet und Vater von vier erwachsenen Töchtern. Ich engagiere mich gerne im Fairen Handel und in der Flüchtlingsarbeit. Religiös bin ich in der kath. Kirche aufgewachsen und fühle mich in der igantianischen Spiritualität zuhause. Der Interreligöse Dialog mit Muslimen, Hindus und Anderen ist mir wichtig geworden, die Ökumene ist mir eine Selbstverständlichkeit.

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