Glauben: Tag 3

Morgens nach dem  Fruestueck und einer Gebetszeit laufe  ich zur nahe gelegenen Kirche Saint Esprit und staune,  dass der 11Uhr-Gottesdienst so voll ist, dass Manche vor der Kirche stehen. Dort ist jeden Werktag Messe, sonntags vier. Danach fahre ich mit einem Wikipiki etwas außerhalb zu dem Friedhof wo Angela beerdigt ist. Ich habe eine Kerze dabei, finde aber ihr Grab nicht. Dafür erlebe ich eine katholische Beerdigung mit lebhaftem Gesang.  Ich stelle mir dabei Angelas Begraebniss vor. Obwohl nicht so abgesprochen, hat mein Fahrer S. auf mich gewartet, ich bin ihm dafür sehr dankbar.

Auch T., die mir hier in Goma hilft, ist sehr gläubig und ich wünsche mir mehr Austausch. T. hat mir mittags einen Termin beim JRS organisiert und ich werde sehr freundlich von M. und K. empfangen und werde eingeladen ihre Arbeit kennenzulernen. Auch dafür bin ich sehr dankbar und staune mit wie wenig Planung sich Manches so gut geführt anfühlt. Es ist gut so.

Autor: Jutz_2017

Geboren 1961 und beruflich als E-Ing. (FH) in der Automatisierungstechnik tätig. Glücklich verheiratet und Vater von vier erwachsenen Töchtern. Ich engagiere mich gerne im Fairen Handel und in der Flüchtlingsarbeit. Religiös bin ich in der kath. Kirche aufgewachsen und fühle mich in der igantianischen Spiritualität zuhause. Der Interreligöse Dialog mit Muslimen, Hindus und Anderen ist mir wichtig geworden, die Ökumene ist mir eine Selbstverständlichkeit.

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